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SEO Checkliste: 15 Schritte zu besseren Google Rankings

Du möchtest höhere Positionen in den Suchergebnissen und mehr Traffic auf deiner Website? Diese SEO-Checkliste begleitet dich Schritt für Schritt durch alle wichtigen Prozesse einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung.

Eine strukturierte Vorgehensweise ist besonders entscheidend, wenn es um die Optimierung einer Website geht, denn die gewünschten Effekte entstehen vor allem als Resultat langfristiger und kontinuierlicher Verbesserungen!

Mit dieser SEO-Checkliste kannst du noch heute damit anfangen, dein eigenes SEO Projekt zu planen und praktisch in die Tat umzusetzen.

Die einzelnen Abläufe sind gegliedert in eine Vorbereitungs- und eine Umsetzungsphase, so dass du eine sinnvolle Orientierung erhältst, an welcher Stelle im Projektablauf du dich gerade befindest.

Planung & Vorbereitung

1) Ein starkes Team aufbauen

SEO ist nicht allein Aufgabe der Marketingabteilung oder gar der IT-Abteilung. Eine gute Auffindbarkeit in den Suchmaschinen ist für immer mehr Unternehmen von strategischer Bedeutung und ein wesentlicher Faktor für den Gesamterfolg.

Umso wichtiger ist es daher, dass alle beteiligten Akteure und Entscheidungsträger das selbe Ziel verfolgen und sich miteinander abstimmen.

Auch wenn du als Einzelunternehmer tätig bist und die meisten Aufgaben selber übernehmen möchtest, wirst du vielleicht trotzdem für manche Punkte auf die Hilfe externe Dienstleister oder Freelancer zurückgreifen wollen.

Überprüfe im ersten Schritt, wer dich in deinem Projekt unterstützen soll, und versuche die richtigen Personen von Anfang an mit ins Boot zu holen:

  • Marketing & Vertrieb
  • Webmaster, Programmierer
  • IT / Netzwerk Admins
  • Grafikdesigner
  • Redakteure, PR
  • Vorstände, Abteilungsleiter
  • Produktmanager

2) Keywordliste erstellen

Eine sorgfältige Keyword-Recherche und Entwicklung von Themen für die spätere Content-Produktion ist die Grundlage einer jeden Suchmaschinenoptimierung.

Du kannst zunächst damit beginnen, die für deine Branche bzw. Produkte naheliegenden Begriffe und Begriffskombinationen aufzuschreiben. Arbeitstechniken wie Brainstorming oder Mind Mapping können ebenfalls zum Einsatz kommen, um erste Ideen zu sammeln.

Mit Tools wie dem Google Keyword-Planer oder Übersuggest kannst du deine Keywordliste anschließend erweitern bzw. vervollständigen.

Nachdem du eine Liste mit Begriffen erstellt hast, solltest du diese nach Wichtigkeit für dein Projekt bewerten. Dazu gehört einerseits das Suchvolumen aber auch die Wettbewerbsdichte.

Je weniger Konkurrenz um ein Keyword herrscht, desto leichter wird deine Seite auf die vorderen Positionen gelangen. Gleichzeit sollte aber auch ausreichend Interesse vorhanden sein, damit nach dem Begriff gesucht wird.

Organisiere deinen Keywords nun nach Themengruppen, indem du so genannte Keyword-Cluster erstellst. Dabei gruppierst du (z.B. in einer Excel Tabelle) alle Begriffe, die thematisch zueinander gehören, und ordnest sie einem Hauptthema zu.

Auf diese Weise kannst du Themeneinheiten identifizieren, die sich etwa zur Strukturierung deiner Navigation oder als Kategorien für einen zukünftigen Blog eignen.

Schließlich solltest du zu jedem Keyword noch die Suchintention bestimmen, d.h. welche Absicht ein User mit seiner Suchanfrage wahrscheinlich verfolgt.

So kannst du beispielsweise erkennen, welche Keywords sich für deine Verkaufsseiten und welche sich am besten für Ratgeberinhalte oder den FAQ Bereich eignen.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Keywords recherchieren
  • Keyword-Analyse durchführen
  • Themengruppen erstellen
  • Suchintention markieren

3) Wettbewerberanalyse

Zu einer guten Vorarbeit gehört auch, dass man seine Wettbewerber kennt.

Anhand deiner Keywordliste kannst du ermitteln, wer zu den gleichen Themen auffindbar ist, und diese Websites näher untersuchen.

Eventuell fallen dir dabei noch weitere Begriffe und Themen auf, mit denen sich deine Wettbewerber positionieren, und die für deine Zielgruppe ebenfalls von Interesse sind.

Achte dabei auch auf häufig wiederkehrende Elemente. Dabei kann es sich um branchenübliche Standards handeln, die ebenfalls auf deiner Seite vorhanden sein sollten.

Genauso können dadurch aber auch mögliche Unterscheidungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz erkannt werden, die sich später besonders hervorheben lassen.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Wichtige Konkurrenten identifizieren
  • Aufbau, Themen und Inhalte vergleichen
  • Standards & Unterscheidungskriterien herausarbeiten

4) Ziele & Erfolgskennzahlen definieren

Erstelle nun einen konkreten Rahmenplan, in dem du deine kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Ziele festlegst.

Hierbei geht es vor allem darum, dass man sich die richtigen Ziele steckt und realistisch in seinen Erwartungen bleibt. Schnelle Erfolge sind bei einer Suchmaschinenoptimierung meist eher die Ausnahme, da kein linearer Zusammenhang besteht zwischen den einzelnen getätigten Maßnahmen und einer sichtbaren Veränderung in den Rankings!

Das bedeutet, dass oft mehrere Monate ohne spürbare Auswirkungen vergehen können, bis aus vielen kleinen Einzelmaßnahmen ein Gesamtergebnis entsteht und es zu einer Steigerung der Zugriffszahlen kommt.

Um messbare Kriterien zu schaffen, sollte man daher Milestones für wichtige Projektphasen und Minimal- bzw. Maximalziele als Referenzwerte formulieren, wenn es um Zahlen geht.

Neben der reinen Anzahl an Seitenzugriffen sollte man zudem auch Erfolgskennzahlen auswählen, die etwas über die Besucheraktivität auf der Website aussagen (z.B. Haltezeit, Absprungrate, Conversions).

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Kurzfristige, mittelfristige & langfristige Ziele definieren
  • Milestones für wichtige Projektphasen formulieren
  • Minimal- bzw. Maximalziele als Referenzwerte festlegen
  • Erfolgskennzahlen zur Messung der Besucheraktivität auswählen

5) Redaktionsplan erstellen

Einen großen Teil der Vorbereitungsphase hast du bereits erledigt. Was jetzt noch fehlt, ist ein Themenplan bzw. Editorial Calendar, um die Erstellung und Termine zur Veröffentlichung neuer Inhalte zu organisieren.

Google Calendar eignet sich zum Beispiel für diesen Zweck, weil du leicht mit anderen Mitgliedern im Team daran zusammenarbeiten kannst.

Im Themenplan legst du fest, wann neue Inhalte zu welchem Thema publiziert werden sollen und in welcher Form, also ob es sich um Blogbeiträge, Whitepaper, Videos, etc. handelt.

Hierzu solltest du auch einen geeigneten Produktionsprozess festlegen, der von der Erstellung der Texte und Grafiken über mögliche Freigabe- und Korrekturrunden bis hin zur Veröffentlichung durchlaufen werden soll.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Themenplan ausarbeiten
  • Produktionsabläufe festlegen

Umsetzung der SEO-Strategie

Du solltest nun einen guten Überblick haben, um welche Themen es sich auf deiner Website einmal drehen soll, wie sich deine Konkurrenten darstellen und welche Ziele du in welchem Zeitraum erreichen möchtest.

Es steht also alles in den Startlöchern bereit, damit du mit der Umsetzung beginnen kannst!

6) Technische Optimierung

Zunächst sollten die wichtigsten technischen Faktoren überprüft werden.

Dazu gehört vor allem, dass die Website für die Suchmaschinen-Robots zugänglich und indexierbar ist, also die Seite nicht in Flash programmiert ist oder sich fehlerhafte Angaben in der robots.txt befinden.

Die Seitenarchitektur/Navigationsstruktur sollte so angepasst werden, dass sie möglichst flache Hierarchien (max. 3 Klicks zum gesuchten Inhalt) ermöglicht.

Ebenso ist Duplicate Content zu vermeiden und auf eine korrekte Verwendung von 301 Weiterleitungen sowie eine vorhandene 404 Fehlerseite zu achten.

Auch eine möglichst schnelle Ladegeschwindigkeit und optimale Darstellung auf mobilen Geräten spielen eine wichtige Rolle für die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen.

Zudem kann eine XML Sitemap angelegt und bei Google Search Console eingereicht werden, um die Indexierung von Inhalten zu erleichtern.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Indexierbarkeit der Website sicherstellen (z.B. kein Flash)
  • Navigationsstruktur überprüfen und ggf. optimieren
  • Vermeidung von Duplicate Content beachten
  • Korrekte Verwendung von 301 Weiterleitungen
  • 404 Fehlerseite anlegen
  • Ladegeschwindigkeit optimieren
  • Optimierung für mobile Geräte
  • robots.txt erstellen
  • XML Sitemap anlegen

7) Inhaltliche Optimierung

Die Erstellung und Optimierung von Inhalten ist ein entscheidender Faktor, um die Auffindbarkeit einer Website in den organischen Suchergebnissen zu erhöhen.

Überprüfe daher zunächst deine bereits existierenden Inhalte, ob diese angepasst werden müssen. Anschließend handelt es sich um einen fortlaufenden Prozess, der jede neue Unterseite betrifft.

Google honoriert besonders solche Inhalte, die informativ und nützlich sind und deinem Leser einen Mehrwert bieten.

Achte vor allem darauf, dass deine Texte inhaltlich gut ausgearbeitet sind, möglichst viele Fragen beantworten und ein natürlicher Schreibstil eingehalten wird.

Zur Strukturierung sollte jede Unterseite eine einzige H1 Hauptüberschrift beinhalten und weitere Überschriften mit H2, H3, usw. gekennzeichnet sein.

Formatierungen wie Fett- und Kursivschrift oder Listenpunkte mit den wichtigsten Informationen gehören ebenfalls zu einer guten Strukturierung und erleichtern die Lesbarkeit deiner Texte.

Interne und externe Links aus den Texten heraus sollten dem Leser weiterführende Informationen bieten und durch klare Bezeichnungen bei der Orientierung helfen. Daher sollten Linktexte wie „hier klicken“ vermieden und durch aussagekräftigere Formulierungen ersetzt werden.

Bei der Verwendung von Bildern ist zu beachten, dass diese über ein ALT Attribut mit einer kurzen Beschreibung zu der Grafik verfügen.

Zuletzt sollte sich auf jeder Unterseite ein Title Tag und eine Meta Description im Quelltext befinden. Diese sollten jeweils einzigartig formuliert sein und die von Google maximal angezeigte Zeichenbegrenzung nicht unnötig überschreiten.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Für hohen Informationsgehalt sorgen
  • H1 Überschrift verwenden (nur eine pro Unterseite)
  • Texte durch Zwischenüberschriften (H2-H4), Formatierungen und Listenpunkte strukturieren
  • Interne und externe Links mit aussagekräftigen Bezeichnungen verwenden
  • ALT Attribute bei Grafiken verwenden
  • Title Tag (ca. 60 Zeichen) & Meta Description (ca. 160 Zeichen) erstellen

8) Analytics implementieren

Ein System zur Auswertung des Besucherverhaltens wie Google Analytics ermöglicht die Erfolgsmessung deiner zuvor festgelegten Ziele.

Falls noch nicht vorhanden, sollte der Code jetzt auf der Website installiert und die Erfassung wichtiger Besucherereignisse wie Conversion- und Event-Tracking sowie interner Suchanfragen (falls vorhanden) konfiguriert werden.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Analytics Code installieren
  • Conversion- & Event-Tracking konfigurieren
  • Interne Suchanfragen erfassen

9) Social Media integrieren

Um in Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+ usw. auf deine Inhalte aufmerksam zu machen, wähle zunächst die für dein Projekt bzw. Zielgruppe relevanten Plattformen aus und richte deine Profile ein.

Außerdem sollten auf deiner Website zusätzliche Social Media Buttons integriert werden, so dass soziale Interaktionen mit deinen Inhalten gefördert werden und deine Leser interessante Beiträge leichter mit ihrem Freundeskreis teilen können.

Social Signals müssen zwar keine direkten Auswirkungen auf die Google Rankings haben, können aber insgesamt zu einem höheren Bekanntheitsgrad deiner Seite und somit zu positiven Effekten auf die Suchmaschinen-Präsenz führen.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Relevante Social Media Plattformen auswählen
  • Accounts anlegen und Profile einrichten
  • Social Media Buttons auf der Website integrieren

10) Neue Inhalte erstellen

Die Erstellung von Inhalten ist der wichtigste Teil einer funktionierenden SEO Strategie.

Halte dich an deinen zuvor erstellen Redaktionsplan und versorge deine Leser regelmäßig mit hilfreichen, interessanten und nützlichen Informationen!

Diese können in Form von Blogartikeln, Whitepapers, Fallbeispielen, FAQs, Ratgeberinhalten, Infografiken, Videos, Ebooks usw. veröffentlicht werden, um ein möglichst breites Angebot an Content auf deiner Seite aufzubauen.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Regelmäßig neue Inhalte erstellen
  • Interessanten und nützlichen Content aufbauen
  • Unterschiedliche Formate einsetzen

11) Social Community aufbauen

Mache auch regelmäßig aktiv auf deine neuen Inhalte aufmerksam, indem du sie in den sozialen Netzwerken teilst!

Du solltest die Social Media Kanäle jedoch nicht mit kostenlosen Werbeplattformen verwechseln, in denen du einfach nur deine Botschaften verbreitest.

Stattdessen geht es hier darum, einen Dialog zu führen und eine langfristige Beziehung mit deiner Community aufzubauen. Das bedeutet zuhören, auf Kommentare antworten, in wichtigen Gruppen und Foren teilnehmen und Kontakte pflegen.

Außerdem solltest du natürlich auch deine Profile immer mal wieder auf Aktualität überprüfen und alle Informationen auf dem neusten Stand halten.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Neue Inhalte in sozialen Netzwerken teilen
  • Dialog mit der Community aufbauen
  • Profilinformationen aktuell halten

12) Link Building

Links von anderen Websites sind ein wesentlicher Faktor für gute Rankings, da sie von Google als eine Art positive Empfehlung für deine Seite betrachtet werden.

Während früher die reine Anzahl an Backlinks ausschlaggebend war, kommt es heutzutage jedoch stärker auf die Qualität als auf die Quantität der Links an, die auf deine Seite verweisen.

Die beste Strategie lautet daher nach wie vor regelmäßig hochwertige Inhalte zu veröffentlichen, die gerne gelesen und verlinkt werden!

Wenn du trotzdem etwas tun möchtest, um deinen Content zu promoten, solltest du Ausschau halten nach möglichen Partnerseiten oder Bloggern, die sich ebenfalls mit deinem Thema beschäftigen, und Kooperationen aufbauen oder Gastbeiträge zur Veröffentlichung anbieten.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Partnerseiten recherchieren
  • Kooperationen aufbauen
  • Gastbeiträge vorschlagen

13) Controlling & Erfolgsmessung

Überprüfe in regelmäßigen Zeitabständen deine Analytics Statistiken, wie sich die getätigten Maßnahmen auf die Leistung deiner Website auswirken.

Welche Inhalte erzeugen die größte Resonanz in Form von Seitenzugriffen, Haltezeiten, Absprungrate, etc.?

Mit der SISTRIX Toolbox kannst du auch die zeitliche Entwicklung deiner Google Präsenz anhand des Sichtbarkeitsindex nachvollziehen.

Erstelle einen übersichtlichen Report mit den relevanten Leistungskennzahlen (KPIs), um die Statistiken festzuhalten und mit anderen Teammitgliedern zu diskutieren, ob die gemeinsamen Ziele erreicht wurden.

Kontrolliere auch in wiederkehrenden Abständen, ob sich Broken Links auf deiner Website befinden oder Fehlermeldungen in der Google Search Console angezeigt werden.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Reports zu relevanten KPIs erstellen
  • Entwicklung der Sichtbarkeit beobachten
  • Broken Links und Fehlermeldungen überwachen

14) Entscheidungen treffen

Zahlen und Statistiken nutzen nichts, wenn aus den gesammelten Daten keine Rückschlüsse gezogen und Entscheidungen getroffen werden.

Suche daher vor allem nach Zusammenhängen, aus denen Konsequenzen für das weitere Vorgehen abgeleitet werden können, und passe deine Taktiken falls notwendig an.

Gibt es Themen, zu denen unerwartet mehr oder weniger Interesse besteht als zuvor angenommen? Vielleicht solltest du noch einmal deinen Redaktionsplan überarbeiten!

Finden sich die Besucher auf deiner Seite gut zurecht oder tauchen immer wieder die selben Begriffe in der internen Suche auf? In diesem Fall kann es an einer missverständlichen Navigation liegen, die noch einmal auf den Prüfstand sollte.

Übersicht der einzelnen Punkte:

  • Zusammenhänge erkennen und Schlussfolgerungen ziehen
  • Entscheidungen für weitere Maßnahmen treffen

15) Auf dem Laufenden bleiben

Wenn bei dir alles gut läuft – herzlichen Glückwunsch!

Du hast damit eine stabile Grundlage für den Erfolg deiner Website geschaffen, mit der du langfristig mehr Besucher erhältst.

In den vergangenen Jahren hat sich auch im SEO-Bereich einiges verändert, da die Suchmaschinen ihre Algorithmen ständig weiterentwickeln und neue Funktionen hinzugekommen sind.

Um auch auf zukünftige Entwicklungen bestmöglich reagieren zu können, solltest du dich also über das Thema auf dem Laufenden halten und regelmäßig die wichtigsten SEO Blogs und Newsportale verfolgen.

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